Masterplan Museumsinsel |
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Die Berliner Museumsinsel ist einzigartig in der deutschen wie europäischen Kulturlandschaft und der
historische Hauptstandort der Staatlichen Museen zu Berlin. 1830
öffnete hier mit dem Alten Museum von Baumeister Schinkel das erste
öffentliche Kunstmuseum der Stadt. Den ersten Gesamtbebauungsplan
entwarf schon 1841 Schinkelschüler Friedrich August Stüler, von dem
auch das Neue Museum 1859 und die Alte Nationalgalerie 1876 stammen.
1904 kam das Bode-Museum von Ernst von Ihne hinzu und 1930 das
Pergamon-Museum. Extralinks |
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Die Aufnahme der Museumsinsel 1999 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO unterstrich nur die Notwendigkeit entschlossen zu handeln. Im gleichen Jahr wurde vom Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz der Masterplan Museumsinsel Berlin für die nächsten zehn Jahre beschlossen. Er umfaßt neben der Rekonstruktion des Neuen Museums und anderer Bauten auch die Errichtung einer sogenannten archäologischen Promenade zwischen dem Alten und dem Neuen Museum und weiter zwischen dem Pergamon- und Bodemuseum. Damit lassen sich erstmals die archäologischen Bestände sammlungsübergreifend präsentieren und dürfen sich die Besucher auf ein einzigartiges Erlebnis in den Katakomben der Museumsinsel freuen. |
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